Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines’

Sommerhitze

28. June 2010

Vorsicht Sommer !!

Lange haben wir darauf gewartet, jetzt ist der Sommer endlich da.
Unsere Kaninchen sind darüber nicht so glücklich. Sonne und Wärme bedeuten für sie erhöhte gesundheitliche Gefahren.

.

1. mit der Sonne steigen die Temperaturen über die Wohlfühltemperatur für Kaninchen von 15-18°C. Da die Tiere nur über die Nase schwitzen können, brauchen sie einen kühlen Schattenplatz und  zusätzlich Wasser zur Abkühlung.

2. die Fliegen vermehren sich und legen ihre Maden gerne ins Fell unserer Heimtiere. Besonders feuchtwarme Stellen um After und Geschlechtsbereich werden angeflogen. Vor allem bei Durchfällen droht Lebensgefahr durch die sich einbohrenden Maden.

3. Mücken und Flöhe haben Hochsaison und können die Myxomatose übertragen, so dass bald wieder die Zeit der überfahrenen Wildkaninchen kommt, die durch die Myxomatose zugeschwollene Augen haben.

4. Schnell wachsendes Gras erhöht die Gefahr von Durchfällen aufgrund des hohen Eiweißgehaltes, daher sollte man Kaninchenwiesen nicht zu sehr wässern.

5. bei Außenhaltung sind auch Raubtiere wie Marder, Greifvögel und Ratten zu bedenken, da Jungtierzeit ist.

.!!! 5.!!!  bei Außenhaltung sind auch Raubtiere wie Marder, Greifvögel und Ratten zu bedenken, da Jungtierzeit ist.

Ihre Tiermediznische Fachangestellte

Allgemeines

Einreisebestimmungen 2012 für Tiere

21. May 2010

.

Hier die neusten Einreisebestimmungen für Hunde und Katzen

Aktuelle Einreisebestimmungen 2012

.


Ihre  Tiermedizinische Fachangestellte

Allgemeines

Kaninchen Impfungen

21. May 2010

.


So, das warme Wetter ist endlich da, die Mücken aber auch…...


Unsere Kaninchen sind jetzt besonders gefährdet.

Lassen Sie es nicht soweit kommen dass eines Ihrer Tiere an RHD , Myxomatose oder an

der Chinaseuche erkrankt .

.

#

Broschüre :  Kaninchen Impfungen

.


Ihre  Tiermedizinische Fachangestellte

Allgemeines

Zecken

4. March 2010
IMG_6200

Quelle: Rüdiger Pretzlaff CC-Lizenz http://www.ġmx.de/3b

.

Der März ist da….!

.

Die Untermieter ziehen wieder bei unseren Haustieren ein.

Sie sind ekelerregend, überflüssig und unangenehm.

.

Die Rede ist von ZECKEN !!

.

In unseren Breiten sind 3 Arten heimisch: der altbekannte Holzbock,

die braune Hundezecke und die Auwaldzecke.

Sie gehören zu den *spinnenartigen* Parasiten, die zur Weiterentwicklung

zwingend Blut von einem anderen Tier brauchen. Sie liegen in Wiesen und Sträuchern

(nicht auf Bäumen) und haben Wildtiere als Zwischenwirte.

Die Zecken warten darauf sich ins Fell zu setzen und an wenig behaarten Stellen

festzubeissen.

Problematisch sind sie wegen der Übertragung von Borrelien, aber auch

Babesien, Anaplasmen oder Ehrlichien auf unsere Haustiere und

auch auf uns selbst.

Der Durchseuchungsgrad mit Borrelien steigt stetig !

.

Für die Behandlung unterscheidet man 3 Risikogruppen:

.

1.  Tiere die fast nur im Haus oder am Strassenrand unterwegs sind.

Für deren Schutz reicht regelmäßiges Absuchen nach Parasiten.

.

2. Tiere, die oft Freigang haben.

Hier sollte man bei steigenden Außentemperaturen (März)

bis zum Wintereinbruch (Oktober) Präparate zum Schutz

auftragen oder als Halsband verwenden.

.

3. Streuner und Jagdhunde,

Tierheimtiere und Tiere in Gebieten mit hohem Zeckenbesatz.

Hier sollte man ganzjährig vorbeugen !

.

.

Lassen Sie sich dringend von Ihrem Tierarzt beraten, welches Mittel Sie

am besten zur Vorbeugung gegen Zecken für Ihr Tier  einsetzen können.

.

Warten Sie nicht, handeln Sie bald !!!

Vorsicht bei Katzen !

Präparate für Hunde sind oft hochgiftig für unsere Samtpfoten.

.

.

Ihre Tiermedizinische Fachangestellte

Allgemeines

Tumoren bei Ratten

27. January 2010

Tumoren bei Ratten


Viele Ratten neigen vor allem im Alter zu Tumorbildungen,

Tumoren im Gesäuge sind häufig gutartige Adenome.

Bei starkem Wachstum können diese Geschwülste entfernt werden.

Sollten die Knoten nicht stoeren, kann man sie auch erst einmal beobachten.

Am besten stellt man das Tier kurz bei einem Tierarzt vor,

der dann bei der Entscheidung für oder gegen eine Operation helfen kann.

.


Allgemeines

Gesundheitsprophylaxe beim Hund

24. January 2010

Gesundheitsvorsorge beim Hund


Ein Sprichwort sagt: Der Hund ist der beste Freund des Menschen.

Diesen Freund, der gänzlich auf uns angewiesen ist, sollen wir bestmöglich betreuen. Zur Vorsorge gehört der Gesundheitscheck, die Schutzimpfungen, regelmäßige Entwurmungen und Floh- und Zeckenprophylaxe.

Der Gesundheitscheck umfasst die Untersuchung des Tieres in der Sprechstunde inklusive Zahnkontrolle, bei älteren Tieren eventuell auch Laboruntersuchungen. Nur gesunde Tiere können geimpft werden.

Schutzimpfungen können ihren Hund vor folgenden Infektionskrankheiten schützen, von denen noch immer viele für Hunde tödlich sein können.

  • Hundestaupe
  • Parvovirose (Katzenseuche des Hundes)
  • Hepatitis contagiosa canis (Ansteckende Leberentzündung)
  • Tollwut
  • Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)
  • Zwingerhusten (Canines Parainfluenzavirus, Canines Adenovirus2,
  • Bordatella bronchiseptica)
  • Borreliose.

Das Impfprogramm umfasst die Grundimmunisierung (mindestens 2 Impfungen im Abstand von 3-4 Wochen und eine Impfung nach einem Jahr) und Auffrischungsimpfungen. Es wird aber entsprechend der Lebenssituation ihres Hundes speziell angepasst, denn nicht mehr alle Impfungen müssen jährlich aufgefrischt werden.

Zum Erhalt der Gesundheit trägt auch die Entwurmung bei. Welpen müssen mehrmals hintereinander gegen Spulwürmer entwurmt werden, deren Larven sie bereits mit der Muttermilch aufnehmen. Erwachsene Hunde werden 2- 3 x im Jahr routinemäßig entwurmt, bei nachgewiesenem Wurm- oder Flohbefall entsprechend öfter.

Floh und Zeckenprophylaxe ist für Hunde unumgänglich: Flöhe saugen Blut und schwächen dadurch den Hund,aber sie verursachen auch Juckreiz der bis zur Allergie gehen kann und übertragen Bandwürmer. Zecken saugen Blut und können dabei verschiedene schwere Krankheiten übertragen.

Allgemeines

Schokolade

6. November 2009

Weihnachten naht , Schokolade ist auf dem Tisch

Unsere Haustiere essen auch gerne Süßes. Hunde, aber auch Katzen und sogar Kaninchen sind einem Stück Schokolade gegenüber nicht abgeneigt.

Vorsicht!

Bei Tieren kann der Verzehr von Schokolade tödlich enden!

Schokolade enthält Koffein und einen ähnlichen Stoff, das Theobromin. Beide Stoffe können zu schweren Herzproblemen führen. Die Symptome der Vergiftung hängen von der Menge und der Art der aufgenommenen Schokolade ab. Zartbitter- bzw. Blockschokolade ist besonders gefährlich. Kleine Hunde von wenigen Kilogramm Körpergewicht können schon nach der Aufnahme von 20 – 30 Gramm sterben. Bei großen Hunden wie z.B. Schäferhunden sind 120 bis 250 Gramm gefährlich. Milchschokolade führt in etwa zehnfacher Menge zum Tode. Bei Aufnahme einer geringeren Menge kommt es meist lediglich zu Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Erbrechen.

Bitte verzichten Sie darauf, Ihrem Haustier Schokolade und Pralinen anzubieten. Wenn es nicht ohne geht, kaufen Sie ihrem Haustier Hundeschokolade, dort sind die Stoffe in geringeren Mengen enthalten als in herkömmliche Schokolade.

.

.

.


Allgemeines

Zahnprobleme bei Nagetieren

1. November 2009

Kaninchen und Meerschweinchenphoto(5)

Häufig werden in unserer Praxis Kaninchen und Meerschweinchen vorgestellt,

die Probleme im Maulbereich haben oder nicht mehr fressen bzw. abmagern.

Es sind dann überwiegend Fehlstellungen im Zahnbereich die manuell vom Tierarzt  korrigiert werden müssen.

Da Nagerzähne ein Leben lang wachsen und das knapp 1 cm pro Monat,

kommt es oft vor das bei Fehlstellungen im Zahnbereich die Zahnspitzen in die Wange piksen oder je nach Wachstum in die Zunge.

Das bereitet den Tieren Schmerzen und sie mümmeln ihr Futter nur noch langsam, oder der Besitzer sieht es meist auch gar nicht, weil sie einen Teil der Nahrung zerkaut  wieder ausspucken.

Man sollte daher ein mal wöchentlich das Kaninchen,oder das Meerschweinchen auf die Küchenwaage setzen und das Gewicht notieren. Bei einer Gewichtsabnahme von 50 – 100 g sollten sie ihren Tierarzt aufsuchen, der dann in der Regel ins Mäulchen schaut und sehen kann ob Zahnspitzen entfernt werden müssen.

Allgemeines

Pfotenschutz zur Winterzeit

1. November 2009

Pfotenschutz zur Winterzeit

Im Winter werden wieder vermehrt Salz und Granulat auf die Strassen und Gehwege gestreut, das erfordert nach dem Spaziergang eine gründliche Pfotenkontrolle.

Waschen  Sie nach dem Spaziergang die Pfoten ihres Hundes gründlich ab.

Nach dem Abtrocknen können Sie rauhe Pfotenballen mit Melkfett oder Vaseline geschmeidig machen. Achten Sie bitte auch auf die Felllänge an den Pfoten ihres Hundes, damit sich dort keine Eiskristalle festsetzen koennen .

Viel Spass im Schnee mit ihrem Hund

Wenn Sie noch Tipps zum Thema Pfotenschutz haben , schreiben Sie uns einen Kommentar dazu

Allgemeines

”Nein